Bildung für nachhaltige Entwicklung

 

 „Schulen müssen sich stärker öffnen"

 Im Mai 2009 führte die Zeitschrift Welt-sichten ein Gespräch mit Martin Geisz zum Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Als erfahrene Lehrkraft auf dem Gebiet der digitalen Medien und des globalen Lernens, hat Martin Geisz die Unterrichtsmaterialien von "Champions for South Africa" für die Altersklasse der 13-18 Jährigen mitkonzipiert.   

 

Das Jahrzehnt 2005 bis 2014 ist die UN-Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung". Das Ziel der Initiative ist es, Bildung weltweit so zu gestalten, dass sie die Menschen zu einem besseren Umgang mit globalen Problemen befähigt sowie Werte fördert, die für ein friedliches Zusammenleben in einer gerechteren Welt unerlässlich sind. Anfang April hat die UN-Kulturorganisation UNESCO mit einer Konferenz in Bonn eine Zwischenbilanz gezogen. Die Abschlusserklärung der Konferenz lobt die bisherigen Erfolge, ruft aber zugleich dazu auf, das Thema nachhaltige Entwicklung stärker in Lehrpläne und die Ausbildung von Bildungspersonal einzubauen. Der Gymnasiallehrer Martin Geisz erläutert, wie Fragen zu Globalisierung und Entwicklung im Unterricht behandelt werden können und an welche Grenzen man dabei stößt.

[Lesen Sie das ganze Interview]


Martin Geisz




Seite weiterempfehlen